{"id":3136,"date":"2022-05-13T14:34:13","date_gmt":"2022-05-13T14:34:13","guid":{"rendered":"https:\/\/ato.vision\/magazine\/?p=3136"},"modified":"2024-05-07T12:50:10","modified_gmt":"2024-05-07T12:50:10","slug":"ausstellungsvergutung-lisa-bergmann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ato.vision\/magazine\/ausstellungsvergutung-lisa-bergmann\/","title":{"rendered":"Ausstellungsverg\u00fctung als Ausweg aus der Prekarit\u00e4t?"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"3136\" class=\"elementor elementor-3136\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-d5cb305 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"d5cb305\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8d43106\" data-id=\"8d43106\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cc0495c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"cc0495c\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"p1\"><span style=\"color: #000000;\">Die K\u00fcnstlerin und Kuratorin Lisa Bergmann k\u00e4mpft seit Jahren f\u00fcr die Einf\u00fchrung einer rechtlich verpflichtenden Ausstellungverg\u00fctung f\u00fcr freie K\u00fcnstler*innen ein. Diese sieht vor, dass K\u00fcnstler*innen, die ihre Kunst einem Museum f\u00fcr eine Ausstellung zur Verf\u00fcgung stellen, in Form von Honoraren bezahlt werden. Dadurch w\u00e4re endlich eine gerechte und angemessene Verg\u00fctung auf dem sonst harten Kunstmarkt gew\u00e4hrleistet.<\/span><br \/><br \/><span style=\"color: #000000;\">Wir treffen Lisa Bergmann in ihrem Atelier im Kulturzentrum Tempel in Karlsruhe und wollen mehr \u00fcber die Dringlichkeit von Ausstellungsverg\u00fctungen wissen. Bei Kaffee und chinesischen S\u00fc\u00dfigkeiten erz\u00e4hlt Lisa Bergmann was Ausstellungshonorare f\u00fcr K\u00fcnstler*innen, Kunst und Gesellschaft bedeuten w\u00fcrden.<\/span><br \/><br \/><span style=\"color: #000000;\"><strong>Crisp: Was ist deine Forderung an die Kunstbranche?\u200b<br \/><br \/><\/strong>Lisa Bergmann: K\u00fcnstler*innen werden f\u00fcr ihre angefragten Leistungen immer noch nicht verg\u00fctet. Deshalb braucht es eine gesetzliche Verpflichtung, bildenden K\u00fcnstler*innen Ausstellungshonorare zu zahlen. Sobald diese gesetzliche Verpflichtung da ist, wird sich jeder und jede daranhalten m\u00fcssen. Die Ausstellungsbudgets werden dann an diese Verpflichtung angepasst. Wenn es an Geld fehlt, kann Druck von den Kunstinstitutionen, K\u00fcnstler*innen und Besucher*innen auf die \u00f6ffentliche Hand gemeinsam ausge\u00fcbt werden. Man darf die K\u00fcnstler*innen aber nicht mit ihren Forderungen allein lassen. Wir sehen, dass ohne Verpflichtung keine Unterst\u00fctzung von jenen Institutionen kommt, die sich eigentlich um die K\u00fcnstler*innen k\u00fcmmern sollten. Und tragischerweise erschwert die prek\u00e4re finanzielle Situation von K\u00fcnstler*innen gleichzeitig ihre politische Arbeit. \u00dcber die Zweitjobs hinaus, mit denen K\u00fcnstler*innen ihren Unterhalt finanzieren, fehlt leider oft die Zeit f\u00fcr ein ehrenamtliches Engagement in einem Verband.<\/span><br \/><br \/><span style=\"color: #000000;\"><strong>War denn die Verg\u00fctung von K\u00fcnstler*innen schon immer ein Problem?\u200b<br \/><br \/><\/strong>Das Problem der fehlenden Entlohnung f\u00fcr K\u00fcnstler*innen entsteht mit dem 19. Jahrhundert, als sich Kunstvereine gegr\u00fcndet haben. Davor konnten nur jene Menschen Kunst genie\u00dfen, die die finanziellen Mittel hatten, K\u00fcnstler*innen f\u00fcr ihre Dienste zu bezahlen, und das waren vor allem Adelige. Vom B\u00fcrgertum gegr\u00fcndet, hatten die Kunstvereine das Ziel, die Kunst den B\u00fcrger*innen zug\u00e4nglich zu machen. Im Zuge der Etablierung \u00f6ffentlicher Kunstausstellungen wurde jedoch nicht das Entlohnungssystem mit angepasst. Fr\u00fcher haben Kunstvereine sich noch darum bem\u00fcht, K\u00e4ufer*innen f\u00fcr die ausgestellten Werke zu finden, man hat Ausstellungen f\u00fcr den Verkauf organisiert. Das ist heute nicht mehr so. Ausstellungen werden immer diskursiver konzentrieren sich auf einen Inhalt. So bieten Bildende K\u00fcnstler*innen ihre Dienstleistung an, stellen ihr K\u00f6nnen und Wissen zur Verf\u00fcgung ohne daf\u00fcr eine Gage zu erhalten. Es gab in der Vergangenheit bereits einige Versuche, eine Verg\u00fctung f\u00fcr K\u00fcnstler*innen einzuf\u00fchren, die aber immer wieder von politischer oder institutioneller Seite abgeschmettert wurden.<\/span><br \/><br \/><span style=\"color: #000000;\"><strong>Wie w\u00fcrde denn eine Ausstellungsverg\u00fctung f\u00fcr K\u00fcnstler*innen konkret aussehen?\u200b<br \/><br \/><\/strong>Es gilt ein Modell zu finden, um die Ausstellungsverg\u00fctung m\u00f6glichst einfach und einheitlich auf unterschiedliche Institutionen und Ausstellungssituationen anwenden zu k\u00f6nnen. In der AG Gerechte Bezahlung des\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\"><a style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/dasbuendnis.net\/\"><span class=\"s1\">B\u00fcndnisses f\u00fcr gerechte Kunst\u2013 und<\/span><\/a><a style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/dasbuendnis.net\/\"><span class=\"s1\"> Kulturarbeit<\/span><\/a><\/span> erscheint uns ein Mindestanteil von 20 Prozent der Projektkosten als Ausstellungsverg\u00fctung gut umsetzbar. Im Gegensatz zu anderen Modellen, ist es leicht planbar. Zudem gibt es f\u00fcr diese Richtwerte Vorbilder in anderen gestalterischen Branchen wie der Architektur. Als K\u00fcnstler*in ist es immens wichtig, die eigenen Arbeitsrechte zu kennen und auf diese zu bestehen. Das betrifft auch das Urheberrecht, in dem steht, dass urheberrechtliche Leistungen angemessen verg\u00fctet werden m\u00fcssen. Eine Demokratie braucht lohnrechtliche Mindeststandards. Dabei lohnt sich ein Blick in andere Berufsfelder, in denen vor allem Selbstst\u00e4ndige t\u00e4tig sind, wie der Fotografie, Architektur oder auch bei Anw\u00e4lt*innen \u2013 dort gelten aus gutem Grund gesetzliche Verordnungen bez\u00fcglich Mindesthonoraren.<\/span><br \/><span style=\"color: #000000;\">Die Bildende Kunst darf sich nicht klein machen. Sie muss zeigen, dass sie f\u00fcr die Gesellschaft wichtig ist und daf\u00fcr auch eine Gegenleistung bekommen. Sie kann selbstbewusst vor die Politik treten und sagen, dass sie beispielsweise f\u00fcr das Image und die Lebensqualit\u00e4t jeder Stadt und Region unerl\u00e4sslich ist.<\/span><br \/><br \/><span style=\"color: #000000;\"><strong>Du setzt dich vor allem f\u00fcr eine bessere finanzielle Unterst\u00fctzung der freien Szene in der Bildenden Kunst ein. Warum ist es n\u00f6tig diese Szene staatlich zu unterst\u00fctzen?\u200b<br \/><br \/><\/strong>Es ist geschichtliche Genese, dass sich die Kunstbranche die Nische des sehr hochpreisigen Segmentes gesucht hat. Kunst hat sich mittlerweile als eine Art Luxusgut positioniert. Mir w\u00e4re es viel sympathischer, wenn sich Kunst nicht nur an eine elit\u00e4re Schicht wendet, sondern an alle. Wenn man den Vergleich zu den Darstellenden K\u00fcnsten, also dem Theater, heranzieht, sieht man, dass dieser Bereich \u00f6ffentlich gut finanziert wird \u2013 neben den kommunalen Theatern werden dankenswerterweise auch die freien B\u00fchnen sehr ernst genommen. In diesem Bereich erkennen die Bundesl\u00e4nder den hohen Bedarf und die Nachfrage der Bev\u00f6lkerung an den Darstellenden K\u00fcnsten. F\u00fcr freie Kunstprojekte hingegen gibt es kaum \u00f6ffentliche finanzielle Unterst\u00fctzung. Aber gerade dort, in Off-Spaces, in selbstorganisierten Projekten und im \u00d6ffentlichen Raum sind selbstst\u00e4ndige K\u00fcnstler*innen t\u00e4tig, die Kunst einer gr\u00f6\u00dferen Bev\u00f6lkerungsschicht zug\u00e4nglich machen. Das Ungleichgewicht in der finanziellen Ausstattung der K\u00fcnste steht der Tatsache entgegen, dass die Bildende Kunst f\u00fcr alle erreichbar sein kann.<\/span><br \/><br \/><span style=\"color: #000000;\"><strong>Wer tr\u00e4gt denn die Verantwortung f\u00fcr die prek\u00e4re finanzielle Situation der K\u00fcnstler*innen \u2013 die Kommunal- oder die Bundespolitik?\u200b<br \/><br \/><\/strong>Die kommunalen Kunstinstitutionen k\u00f6nnten mit der F\u00f6rderung, die sie im Moment bekommen, sofort alles \u00e4ndern, verweisen aber stets darauf, dass sie mehr Geld von der Kommunalpolitik brauchen. Die Kommunalpolitik wiederum schiebt die Verantwortung an die Bundespolitik, mit der Begr\u00fcndung, dass das Geld im Haushalt zu knapp sei. Diese Argumentation funktioniert so einfach nicht. Als der Mindestlohn eingef\u00fchrt wurde, haben die Unternehmen auch nicht mehr vom Staat bekommen, sondern der Mindestlohn wurde einfach gesetzlich verpflichtend eingef\u00fchrt. Nun m\u00fcssen Unternehmen schauen, dass sie ihre Planung bzw. ihr Management auf die Gew\u00e4hrleistung eines grundlegenden Minimalgehalts ausrichten. Nat\u00fcrlich verschieben sich Dinge dadurch, aber es hat die deutsche Wirtschaft nicht zum Ruin gef\u00fchrt und es wird auch die deutsche Kulturlandschaft nicht in den Ruin f\u00fchren, wenn eine Ausstellungsverg\u00fctung f\u00fcr K\u00fcnstler*innen eingef\u00fchrt werden w\u00fcrde. Ganz im Gegenteil. Die Geschichte des Arbeitskampfes hat gelehrt, dass Branchen gest\u00e4rkt werden, sobald Arbeitsrechte gelten und gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Eine permanente Unterbietung der Konkurrenz hingegen schw\u00e4cht Arbeitsfelder und verhindert den Aufbau eines gesunden, nachhaltigen, langfristigen und vor allem krisenfesten Arbeitsfeldes.\u00a0<\/span><br \/><span style=\"color: #000000;\">Aber auch Kunsthochschulen, Professor*innen sowie Verb\u00e4nde tragen eine wichtige Verantwortung in dieser Situation.<\/span><br \/><br \/><span style=\"color: #000000;\"><strong>Nun gibt es ja auch in der Bildenden Kunst Berufsverb\u00e4nde. Was ist eigentlich deren Rolle?\u200b<br \/><br \/><\/strong>Die Aufgabe von Berufsverb\u00e4nden der freien Kunst, ist es, die Interessen und Rechte der berufst\u00e4tigen K\u00fcnstler*innen zu verlautbaren sowie Kunst im Interesse der Bev\u00f6lkerung erreichbar zu machen. Sie sollten ihre Aufgabe als politische Organe und Ansprechpartner*innen f\u00fcr die Politik aber auch wahrnehmen. Da gilt es laut und selbstbewusst zu \u00e4u\u00dfern, was K\u00fcnstler*innen brauchen.<\/span><br \/><span style=\"color: #000000;\">Idealerweise sollten alle K\u00fcnstler*innen in Verb\u00e4nde eintreten und daf\u00fcr einstehen, dass ihre W\u00fcnsche ge\u00e4u\u00dfert werden. Je gr\u00f6\u00dfer ein Verband, desto leichter k\u00f6nnen Forderungen auf politischer Ebene durchgesetzt werden. Und noch etwas k\u00f6nnen K\u00fcnstler*innen tun: gemeinsam streiken und Zusammenhalt zeigen.<\/span><br \/><br \/><span style=\"color: #000000;\"><strong>Nach unserem Gespr\u00e4ch klingt f\u00fcr mich die Umsetzung einer Ausstellungsverg\u00fctung absolut selbstverst\u00e4ndlich. Woran scheitert es?\u200b<br \/><br \/><\/strong>Wenn man m\u00f6chte, dass K\u00fcnstler*innen gesund leben und ihre Kunst langfristig entfalten k\u00f6nnen, m\u00fcssen Kunstinstitutionen und die Kommunalpolitik den Willen entwickeln, ein gerechteres Arbeitsumfeld f\u00fcr K\u00fcnstler*innen zu schaffen. Mein Wunsch ist es, dass man die freie Szene der Bildenden Kunst als genauso gleichwertig ansieht, wie die freie Szene der Darstellenden Kunst. Dort passiert n\u00e4mlich am meisten Innovation.<\/span><br \/><span style=\"color: #000000;\">Wir m\u00fcssen uns stets klar machen, dass die jetzige Situation der K\u00fcnstler*innen bestimmt, welche Kunst wir in Ausstellungen zu sehen bekommen. K\u00f6nnen auch Menschen jenseits der wohlhabenden Schichten Kunst erzeugen und sich beispielsweise trotzdem leisten, eine Familie zu gr\u00fcnden? Wer kann Kunst produzieren und wer darf an ihr teilhaben? Meine \u00dcberzeugung ist, dass durch eine Ausstellungsverg\u00fctung sowie die Finanzierung der freien Szene auch die Kunst in Ausstellungen f\u00fcr alle interessanter wird.<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer kann Kunst produzieren und wer darf an ihr teilhaben? 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