{"id":4464,"date":"2022-11-18T16:46:37","date_gmt":"2022-11-18T16:46:37","guid":{"rendered":"https:\/\/ato.vision\/magazine\/?p=4464"},"modified":"2024-05-07T12:29:38","modified_gmt":"2024-05-07T12:29:38","slug":"ueber-kunst-sprechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ato.vision\/magazine\/ueber-kunst-sprechen\/","title":{"rendered":"\u00dcber Kunst sprechen, wenn man sie nicht f\u00fchlt"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"4464\" class=\"elementor elementor-4464\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-252b597 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"252b597\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2908c9e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2908c9e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir \u00fcber Musik sprechen, ist es vollkommen normal, die eigene Meinung zu einem Lied auszudr\u00fccken: &#8222;Mir sind die Melodien zu unharmonisch und der Rhythmus zu hektisch, ich finde den Track echt anstrengend.&#8220; W\u00fcrden wir allerdings einen Song so kommentieren, wie wir \u00fcber ein Gem\u00e4lde sprechen, w\u00fcrde unsere Kritik vielmehr so ausfallen: &#8222;Ich kenne die*den K\u00fcnstler*in und ihre*seine vorherigen Alben nicht gut, darum f\u00e4llt es mir schwer zu sagen, ob mir der Song gef\u00e4llt oder nicht \u2013 zumal ich mich kaum mit der Epoche des Breakbeat befasst habe. Ich bin nicht die richtige Person, um zu beurteilen, ob mich das Lied zum Tanzen bringt oder nicht.&#8220;\u00a0<br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Im Vergleich zu all den Bereichen, in denen es auf den individuellen Geschmack ankommt, f\u00e4llt es uns in der Bildenden Kunst oft schwer, unsere eigene Meinung zu \u00e4u\u00dfern. Woran liegt das?<br \/><br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Versuchen wir es mal mit der Wissenschaft: Der franz\u00f6sische Soziologe Pierre Bourdieu hatte einst in einer Studie \u00fcber europ\u00e4ische Museen und deren Besucher*innen unter dem Titel &#8222;L&#8217;amour de l&#8217;art&#8220; (&#8222;Die Liebe zur Kunst&#8220;) gezeigt, dass <\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\"><a style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.tabularasamagazin.de\/das-kunstmuseum-als-distinktionsstaette-sozialer-ungleichheit\/\">Bildungsniveau und Kunstinterpretation eng verwoben sind<\/a><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">. Mit seiner Arbeit wies er nicht nur auf Klassenunterschiede, sondern im Besonderen auf eine Feindseligkeit der elit\u00e4ren Ausstellungskultur gegen\u00fcber einer Vermittlungsarbeit hin, w\u00e4hrend weniger privilegierte Klassen in ihrem Unwissen in der Kunst allein gelassen werden.\u00a0<br \/><br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Ablehnung \u00e4u\u00dfert sich auf vielen Ebenen, anhand vieler subtiler Codes. Beispielsweise in der sprachlichen \u00dcberh\u00f6hung komplizierter Ausstellungstexte, die Besucher*innen vielmehr die eigenen Wissensl\u00fccken vorhalten, als dass sie diese f\u00fcllen m\u00f6chten. Und wer kennt sie nicht, die Floskeln &#8222;bedeutendste K\u00fcnstlerin der Nachkriegszeit&#8220;, &#8222;gro\u00dfe Meisterwerke&#8220;, mit der einem Werk eine Absolutheit zugesprochen wird, vor der die*der Betrachter*in gef\u00e4lligst zu bestehen hat?<br \/><br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Ich komme aus einem akademischen Umfeld, wurde als Kind oft in Ausstellungen mitgenommen. Ich spreche Deutsch, Englisch und Franz\u00f6sisch flie\u00dfend (in der Kunstwelt, in der es g\u00e4ngig ist, Texte mit franz\u00f6sischen W\u00f6rtern aufzublasen, um ihnen das gewisse <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Je Ne Sais Quoi<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> zu geben, ein klarer Vorteil), wurde zum Klavierunterricht geschickt, sang als Kind jahrelang in den Opern eines Theaterhauses, habe ein Diplom in Grafikdesign mit Kunstwissenschaft im Nebenfach. Nach Bourdieu besitze ich also einiges an <\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\"><a style=\"color: #000000; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/die-macht-gesellschaftlicher-codes-dlf-847152ca-100.html\">kulturellem Kapital<\/a><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">. Ein Privileg, das nicht auf Intelligenz zur\u00fcckzuf\u00fchren ist \u2013 sondern auf die soziale Klasse und die damit einhergehende kulturelle Erziehung, in die ich hineingeboren wurde.<br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>Mein kulturelles Kapital sollte eigentlich mehr als genug sein, um mich auf den \u00f6ffentlichen Feldern der Kunst zu bewegen und mir eine eigene Meinung zuzutrauen. K\u00f6nnte man meinen. Stattdessen stehe ich, wie viele Galerie- und Museumsbesucher*innen, voller Selbstzweifel vor Kunstwerken und frage mich, warum sich mir das Meisterhafte einfach nicht erschlie\u00dfen will. <br \/>Immerhin gibt es manchmal diejenigen, die ihrem Frust Luft verschaffen, indem sie \u00e4u\u00dfern: &#8222;Das kann mein vierj\u00e4hriger Sohn auch!&#8220; So selbstgen\u00fcgsam ich den Satz finde, die Kritik darin kann ich nachvollziehen. Schlie\u00dflich braucht es oft Kontext, zum Beispiel wann oder unter welchen Bedingungen ein Werk entstanden ist, um zu verstehen, weshalb es so outstanding ist. Und wenn mir das niemand zeigt, ist es oft kaum m\u00f6glich, das selber zu entdecken.<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1616597 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"1616597\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"505\" src=\"https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schwarzes_Gemaelde-1-768x505.jpg\" class=\"attachment-medium_large size-medium_large wp-image-4638\" alt=\"Frau in einem Museum steht vor schwarzem Gem\u00e4lde\" srcset=\"https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schwarzes_Gemaelde-1-768x505.jpg 768w, https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schwarzes_Gemaelde-1-300x197.jpg 300w, https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schwarzes_Gemaelde-1-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schwarzes_Gemaelde-1-1536x1010.jpg 1536w, https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schwarzes_Gemaelde-1-2048x1347.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">\"Und das ist jetzt Kunst?\" Museumsbesucher*innen werden in ihrem Unwissen oft alleine gelassen.<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5362e0a e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"5362e0a\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0eb3f1e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0eb3f1e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aufgrund gesellschaftlicher Leitbilder sind viele darauf trainiert, Kunst mit technischem und handwerklichem Geschick gleichzusetzen, obwohl das nur bedingt sinnvoll ist. Das wird besonders deutlich, wenn diese Betrachtungsweise auf zeitgen\u00f6ssische Kunst trifft: Dort gelten nicht nur komplizierte Ma\u00dfst\u00e4be, hinzu kommt auch noch, dass der Qualit\u00e4tsstempel fehlt, welcher einem Werk allein durch seine Bedeutung in der Kunstgeschichte erteilt wird. Die heute entstehende Kunst schwebt in einem offenen Raum: Es k\u00f6nnte ein Meisterwerk sein, das eine neue Epoche einl\u00e4utet. Oder es ist einfach nur Ramsch. Das wird sich erst r\u00fcckblickend zeigen, jetzt wei\u00df das noch niemand so genau.<br \/><br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Angesichts der Verunsicherung der Betrachter*innen bleibt ihnen also nichts anderes \u00fcbrig, als sich auf das Beurteilungsverm\u00f6gen des Museums, der Kurator*innen, der Galerien, der Auktionsh\u00e4user zu verlassen, die ihrer Heiligenverehrung nachgehen, ohne diese f\u00fcr andere plausibel zu machen. Die Auswahl, Sprache, Darstellung und der Markt des Kunstsystems sind komplex gehalten. Kunst n\u00e4hrt sich von dem Mythos, die Welt zu ver\u00e4ndern \u2013 und entsprechend ern\u00fcchternd ist ihre reale Erfahrung an den daf\u00fcr geschaffenen Orten.<br \/>Nicht zuletzt, weil sie als gesellschaftliches Exklusionsinstrument benutzt wird: Die Ausgeschlossenen bekommen im Museum oder in der Galerie signalisiert, dass sie am falschen Ort gelandet sind. Kunst als Klassendistinktion. Daran hat sich seit Bourdieus Studie in den Sechzigern nichts ge\u00e4ndert.\u00a0<br \/><br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Der frustrierten Person, die das Meisterwerk mit dem Gekritzel ihres Sohnes gleichsetzt, bin ich f\u00fcr eines dankbar: Indem sie ihr Unverst\u00e4ndnis \u00e4u\u00dfert, \u00fcberwindet sie die Passivit\u00e4t, die Museums- und Galeriebesucher*innen antrainiert wird. Sie durchbricht die verkrampfte Stimmung in den Kathedralen der Kunst.\u00a0<br \/><br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Das kann ich von mir nicht behaupten: K\u00fcrzlich sah ich eine Performance, deren Motiv und thematischer \u00dcberbau, falls es \u00fcberhaupt einen gab, sich mir in keinster Weise erschlossen hat. Ich ertappte mich dabei, wie ich angestrengt versuchte, aus dem, was ich sah und h\u00f6rte, neue, pers\u00f6nliche Assoziationen herzustellen, in der Hoffnung, irgendeine Emotionen zu versp\u00fcren \u2013 manche sagen ja, ein Kunstwerk ist das, was die*der Betrachter*in selbst darin <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">sieht<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">. (In solchen Momenten stelle ich mir gerne vor, dass wir Besucher*innen Teil eines Sketches oder eines institutionskritischen Versuchs seien, innerhalb dessen die K\u00fcnstler*innen ausprobieren, wie weit sie eine Arbeit ad absurdum treiben k\u00f6nnen. Diese Vorstellung liebe ich.)<br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Als die Performance nach einer halben Stunde ihr Ende nahm, klatschte das and\u00e4chtige Publikum. Ich auch. Alle wandten sich erneut ihrem Sekt und ihren pausierten Gespr\u00e4chen zu, und das soeben Gesehene wurde nicht mehr erw\u00e4hnt. Tagelang \u00fcberlegte ich, welcher Code mir gefehlt hatte, um das Dargebotene zu entschl\u00fcsseln. Ich fragte mich, wie die anderen klatschenden Besucher*innen, die im Gegensatz zu mir im Gro\u00dfteil sogar fachfremd gewesen waren, an ihn herangekommen waren. Erst Wochen sp\u00e4ter traute ich mich eine Freundin, die damals auch anwesend war, zu fragen, wie sie diese empfunden hatte. Nach einem Moment der unsicheren Stille, wohl ein kurzes, gegenseitiges Versichern, dass uns in ihrer WG-K\u00fcche niemand h\u00f6ren konnte, brachen wir in erleichtertes Gekicher aus.<br \/><br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Ich frage mich: Ab wann ist man die richtige Person, um eine legitime Meinung \u00fcber ein Kunstwerk, eine Performance, ein Gedicht haben zu k\u00f6nnen? Welchen Lebenslauf, welche Ausbildung, welchen Nachnamen brauche ich, um mir ein eigenes Urteil \u00fcber ein Kunstwerk zuzutrauen?<br \/><br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Was ich mir f\u00fcr 2023 gerne vornehmen m\u00f6chte: Versuchen, von einer passiven zu einer aktiven Betrachterin zu werden und das gen\u00fcgsame &#8222;dann hast du es einfach nicht verstanden&#8220; nicht einfach so hinzunehmen. Es wird nicht leicht, sich offen zu der Seite zu bekennen, von der sich der Kunst-Kanon so unbedingt abheben m\u00f6chte. Aber ich bin mir sicher, dass ich mit meinen Fragen nicht die einzige im Raum sein werde. Und das Kichern in der WG-K\u00fcche war nun mal zu sch\u00f6n.<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weshalb f\u00e4llt es uns so schwer, unsere Meinung zu einem Kunstwerk zu \u00e4u\u00dfern? Und was hat die eigene soziale Klasse mit der Kunstvermittlung zu tun?<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4613,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"elementor_theme","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[56],"tags":[184,245,40,186,292],"class_list":["post-4464","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allebeitraege","tag-betrachtung","tag-emma-lilo-keller","tag-kunst","tag-kunstwerk","tag-pierre-bourdieu"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u00dcber Kunst sprechen, wenn man sie nicht f\u00fchlt - Crisp Magazin<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"\u00dcber Kunst sprechen \u2013 leichter gesagt als getan, denn die eigene Meinung zu einem Kunstwerk zu \u00e4u\u00dfern f\u00e4llt oft schwer. 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