{"id":9822,"date":"2025-03-20T10:31:52","date_gmt":"2025-03-20T10:31:52","guid":{"rendered":"https:\/\/ato.vision\/magazine\/?p=9822"},"modified":"2025-03-20T10:31:53","modified_gmt":"2025-03-20T10:31:53","slug":"crisp-kontrovers-eine-ausstellung-zwei-ansichten-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ato.vision\/magazine\/crisp-kontrovers-eine-ausstellung-zwei-ansichten-2\/","title":{"rendered":"CRISP Kontrovers \u2013 eine Ausstellung, zwei Ansichten"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"9822\" class=\"elementor elementor-9822\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2b38a35 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"2b38a35\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-91bfa9d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"91bfa9d\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong><em>Ich-Verlust im Schein des Smartphones<\/em><\/strong><span style=\"color: #00ff00;\"><em><br \/><\/em>Liese Schmidt\u00a0<em><br \/><\/em><\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d0d7646 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"d0d7646\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1fdbebb elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1fdbebb\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Das kuratorische Konzept der Ausstellung <i>Schattenbilder<\/i> ist f\u00fcr die Institution Albertina ein schl\u00fcssiges, aber auch sehr glattes Konzept, glatt wie der stahl-silbern spiegelnde Fu\u00dfboden, der eigens in den Ausstellungsr\u00e4umen verlegt wurde. Trotzdem hat eine so sauber geplante Ausstellung f\u00fcr Menschen, die h\u00e4ufiger im Leben in klassischen Museen abh\u00e4ngen (mussten), etwas beruhigendes, im Sinne einer entspannenden Wiedererkennung. Die tritt f\u00fcr mich ein, wenn sich Inhalt, Medium und Stil in einer bekannten Art und Weise f\u00fcgen, n\u00e4mlich meist als Wiederholung kunsthistorischer Themen, in diesem Falle: im weitesten Sinne expressionistische Identit\u00e4tskrisen.\u00a0<\/p><p>Der 1977 in Rum\u00e4nien geborene Maler Adrian Ghenie interpretiert in <i>Schattenbilder<\/i> eine Reihe von verschollenen Werken Egon Schieles mit Gegenwartsbezug neu. Der Maler, der f\u00fcr seine abstrahierten, doch figurativen Bilder \u00e0 la Francis Bacon bekannt ist, verarbeitet h\u00e4ufig mit historischen Referenzen die immer noch unsere Jetztzeit pr\u00e4genden Schrecken des 20. Jahrhunderts, insbesondere in Bezug auf die Diktatur in Rum\u00e4nien. Aber auch die neueren Krisen einer digitalen Welt spielen in seinem Werk eine gro\u00dfe Rolle.<\/p><p>So aktualisiert Ghenie auch in <i>Schattenbilder<\/i> die f\u00fcr die Wiener Moderne typische Abarbeitung am sich in der Moderne ver\u00e4ndernden subjektiven Selbst, zwischen st\u00e4ndigem Nachrichtenkonsum und <i>Brainrot<\/i> auf Social Media. Auf seinen Bildern sind nur noch vage menschliche K\u00f6rper zu sehen, vielmehr scheinen sie monstr\u00f6s zu sein: d\u00fcnne Gliedma\u00dfen, offenes Fleisch, Z\u00e4hne in blutroten M\u00fcndern und durch breit gespachtelte Z\u00fcge in Strahlen gebrochene K\u00f6pfe, die in Laptops und in Handys blicken, welche sie in ihren Klauen halten. Ein K\u00f6rper lehnt an so einem Schreibtischstuhl, der jemandem geh\u00f6ren mag, der nachts auf Imageboards und in Foren seine verschiedenen Pers\u00f6nlichkeiten auslebt. Denn darum scheint es Ghenie haupts\u00e4chlich zu gehen: das Thema des Ich-Verlusts durch die technologische Erweiterung unseres K\u00f6rpers darzustellen. Wir, die Zombie-Cyborgs, erkennen uns in Ghenies Bildern im Licht unserer Smartphones nicht wieder, weil sich unser Selbstbild in tausende von Selfies zersplittert hat.\u00a0<\/p><p>Im Ausstellungstext wird das Ganze auch mit gro\u00dfen W\u00f6rtern wie \u201eNigredo\u201c beschrieben. \u201eNigredo\u201c beschreibt nach C.G. Jung einen bestimmten Punkt der Verzweiflung, bei dem das angenommene rationale Selbst in der Konfrontation mit den eigenen Schattenseiten und Trieben handlungsunf\u00e4hig wird. Dieser Zustand sei ein totes Gleichgewicht, in dem rationale und moralische Entscheidungen erschwert werden. W\u00e4hrend aber bei Jung dieser Zustand nur ein \u00dcbergangszustand ist, wird er hier zur universellen Empfindung einer l\u00e4hmenden \u00dcberforderung angesichts der Tatsache, dass einem der eigene K\u00f6rper nicht mehr zu geh\u00f6ren scheint. Welche K\u00f6rper aber haben sich je wirklich selbst geh\u00f6rt? Das Schreckliche des Selbstverlusts ist immerhin nur schrecklich und monstr\u00f6s entstellend, wenn man sich einmal selbst geh\u00f6rt hat und als Subjekt anerkannt wurde. Ansonsten ist es der historische Alltag der meisten Menschen auf dieser Erde.<\/p><p>Wenn man sich bei Schiele vielleicht gelegentlich fragen sollte, ob durch das Ausstellen bestimmter weiblicher Akte Unrecht fortgef\u00fchrt oder normalisiert wird, k\u00f6nnte man sich bei Ghenies Ausstellung gegebenenfalls fragen: Inwiefern bringt mich das Kunstwerk dazu, Gewalt in der Welt und durch Technologie wahrzunehmen, statt mich dieser \u00dcberforderung nur hinzugeben? Und: \u00dcber wessen Empfindung wird hier gesprochen?<\/p><p>\u201eDie Kunst\u201c muss nat\u00fcrlich nicht immer Unrecht aufzeigen und darf auch mal ganz selbstbezogen sein, aber durch die selbst-obsessive Fokussierung auf ausschlie\u00dflich die Symptome von Unrecht in einer digitalisierten Welt (Einsamkeit, gest\u00f6rtes Selbstbild etc.), bleibt mir nach dem Ausstellungsbesuch vor allem ein kulturpessimistischer Nachgeschmack einer Fantasie, die daran scheitert, sich mehr vorzustellen, als die brutale Realit\u00e4t einer Gesellschaft, die versucht ein Selbstbild zusammenzusetzen, dessen Teile noch nie gepasst haben.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9a9a10c e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"9a9a10c\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6967a53 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"6967a53\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1072\" src=\"https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/adrian-ghenie-weltwehmut-2024-c-infinitart-foundation-768x1072.jpg\" class=\"attachment-medium_large size-medium_large wp-image-9826\" alt=\"Dieses Bild zeigt das Gem\u00e4lde &quot;Weltwehmut&quot; von Adrian Ghenie.\" srcset=\"https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/adrian-ghenie-weltwehmut-2024-c-infinitart-foundation-768x1072.jpg 768w, https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/adrian-ghenie-weltwehmut-2024-c-infinitart-foundation-215x300.jpg 215w, https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/adrian-ghenie-weltwehmut-2024-c-infinitart-foundation-734x1024.jpg 734w, https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/adrian-ghenie-weltwehmut-2024-c-infinitart-foundation.jpg 1075w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7639dad elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7639dad\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"text-align: center;\">Adrian Ghenie <em>Weltwehmut 1<\/em>, 2024, 210 x 150 cm, \u00d6l auf Leinwand, \u00a9\ufe0f Adrian Ghenie<br \/>Foto \u00a9 Infinitart Foundation<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d0e3f9d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"d0e3f9d\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u00a0<\/p><p><strong><em>Neugeburt im 21. Jahrhundert. Adrian Ghenie malt Egon Schiele <\/em><\/strong><span style=\"color: #00ff00;\"><em><br \/><\/em>Maria Vittoria Maiello<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6335d87 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"6335d87\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7c678bc elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7c678bc\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>An einem sonnigen Freitagmorgen \u00f6ffnet das Wiener Albertina Museum seine T\u00fcren f\u00fcr Besucher. Gegen Mittag ist der Ort bereits voller Touristen, die in die oberen Etagen str\u00f6men. Viele Werke \u2013 es scheinen Hunderte zu sein \u2013 wichtiger Namen der Kunstgeschichte wie Chagall, Matisse und Picasso ziehen die Besucher mit Kameras und Smartphones in der Hand an und lassen sie die S\u00e4le f\u00fcllen. Im Erdgeschoss jedoch ist es noch ruhig. Ein Schild sagt: \u201eAdrian Ghenie\u201c. Und dann: \u201eSchattenbilder\u201c. Keine Menschenmenge, keine Kamera-Blitze, nur das leise Klacken von Abs\u00e4tzen. Einige Besucher bewegen sich leise durch den Raum und verweilen vor gro\u00dfen, farbenfrohen Gem\u00e4lden. Die minimalistische Struktur der Ausstellung betont ihre Lebendigkeit und ruft gleichzeitig \u201eeine klinisch kalte, pathologische Atmosph\u00e4re hervor\u201c, wie der Kurator Ciprian Adrian Barsan schreibt.\u00a0<br \/><br \/>Sofort bef\u00e4llt mich das Gef\u00fchl, dass etwas mit diesen gro\u00dfformatig abgebildeten K\u00f6rpern nicht stimmt. Sind sie Aliens? Leiden sie an einer physischen oder psychischen Krankheit? Sind die Aktfiguren gezwungen, im Bett zu bleiben, oder liegen sie in ihren S\u00e4rgen? Sind diese Fliesen die gleichen, die man in einem Badezimmer eines Sanatoriums finden k\u00f6nnte? Und dieser Drehstuhl \u2013 ist es der, auf dem man st\u00e4ndig in einem B\u00fcro sitzen muss?<\/p><p>Bei genauerer Betrachtung kommt mir der Gedanke, diesen Stil schon einmal gesehen zu haben. In einem Lehrbuch, auf einer Postkarte oder in einem Museum. Dann: schwarz-wei\u00df Fotografien. Beschriftet mit: \u201eEgon Schiele.\u201c Der Maler ist einer der bedeutendsten K\u00fcnstler der Wiener Moderne, ber\u00fchmt f\u00fcr seine Aktportr\u00e4ts und seinen expressionistischen Stil. Nun wird alles klar. Bei den \u201eSchattenbildern\u201c handelt es sich um verlorene Werke Schieles, die nur durch schattenhafte Fotografien \u00fcberliefert sind.\u00a0<\/p><p>Der rum\u00e4nische K\u00fcnstler Adrian Ghenie, der heute in Berlin lebt, ist besonders ber\u00fchmt f\u00fcr seine verschwommenen und versengten gro\u00dfformatigen Bilder, die ber\u00fcchtigte Figuren des letzten Jahrhunderts darstellen oder die Kunstgeschichte neu interpretieren. Darunter ein \u201efake Rothko\u201c, ein Selbstportr\u00e4t als Van Gogh oder dessen Sonnenblumen. Jetzt ist es an der Zeit, Schiele zu ehren, die Zuschauer auf eine Reise durch Zerfall und Neusch\u00f6pfung mitzunehmen. Die Neusch\u00f6pfung von Schieles Malerei, so scheint es.\u00a0<\/p><p>Die Titel sind dieselben wie bei Schiele: <i>Auferstehung<\/i>, <i>Weltwehmut<\/i>, <i>Kniender m\u00e4nnlicher Akt mit erhobenen H\u00e4nden<\/i>. \u201eSchiele war nat\u00fcrlich Teil meines geistigen Archivs, nicht hinsichtlich des Stils, sondern hinsichtlich der Haltung. Gemeinsam mit Schiele teile ich das Interesse an der Verformung und Dehnung der menschlichen Form und das spielerische Experimentieren damit\u201c, so Ghenie. Auch Mimik und K\u00f6rpersprache sind dieselben. Ghenies Gem\u00e4lde bringen Farbe und eine starke Deformation in Schieles Akte. Die Gesichter sind nicht mehr erkennbar. Und hier sind sie: das Handy, der Laptop, der Rasierer \u2013 Werkzeuge unserer Zeit. Der Ausstellungstext betont: \u201eNicht weil Handys, Tablets, Einwegrasierer, Badezimmerfliesen und \u00c4hnliches seine Bilder bev\u00f6lkern, ist Ghenie Zeuge unserer Zeit, sondern weil er den Menschen des 21. Jahrhunderts in seiner immer noch gewaltt\u00e4tigen, armen und grausamen Gestalt sieht, als T\u00e4ter und blutiges Opfer zugleich.\u201c Das ist sicherlich \u2013 und leider \u2013 wahr.\u00a0<\/p><p>Und dennoch: Diese Details aus unserem Alltag fielen mir sofort ins Auge. Und sie brachten mich zum Nachdenken. Sagt der Maler, dass die Menschheit sich durch diese Werkzeuge in Aliens verwandelt? Werden wir zu Monstern, weil wir von ihnen abh\u00e4ngig sind? Es scheint so. Der Ausstellungstext erkl\u00e4rt: \u201eF\u00fcr Ghenie erweitert sich im 21. Jahrhundert das Labor menschlicher Evolution um Technologie. Diese wird erstmals zum Faktor der Entwicklung und verlagert das darwinsche Prinzip des \u201aSurvival of the fittest\u2018 auf anthropogen geschaffene technologische Umweltbedingungen wie die Erweiterung unseres K\u00f6rpers und unserer Sinne um das Smartphone.\u201c Auch kleinere Studien zeugen von Ghenies Auseinandersetzung mit den Originalen. Er bringt Schieles Werke durch eine Neuinterpretation in unsere Gegenwart, mit ihrer Umwelt und ihren Werkzeugen. Weder eine Kopie noch eine Aneignung, sondern eine Neugeburt.\u00a0<\/p><p>Aber wie oft h\u00f6ren wir, dass wir zu abh\u00e4ngig von Handys oder Laptops sind? Was ist mit dem \u00dcbel des Selfies und der sozialen Netzwerke? Wie viele K\u00fcnstler sprechen dar\u00fcber? Wie oft beklagen wir uns, dass wir in einer dystopischen Gesellschaft leben, die auf Bildschirme starrt und nicht auf die Realit\u00e4t? Ist Technologie der einzige Weg, die M\u00e4ngel unserer Zeit darzustellen? Auch die Touristen im Obergeschoss haben ein Smartphone, um Fotos der ausgestellten Werke in der Albertina zu machen. Angesichts der K\u00f6rperdarstellungen in den Bildern und der Aussagen der Kuratoren scheint klar zu sein, dass dieser Zustand der menschlichen Entwicklung schlecht ist. \u201eSage man nicht, niemand h\u00e4tte das Ungl\u00fcck kommen sehen.\u201c<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-74cd842 elementor-widget elementor-widget-gallery\" data-id=\"74cd842\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;gallery_layout&quot;:&quot;masonry&quot;,&quot;columns&quot;:2,&quot;lazyload&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;columns_tablet&quot;:2,&quot;columns_mobile&quot;:1,&quot;gap&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:10,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;gap_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:10,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;gap_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:10,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;link_to&quot;:&quot;file&quot;,&quot;overlay_background&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;content_hover_animation&quot;:&quot;fade-in&quot;}\" data-widget_type=\"gallery.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-gallery__container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"e-gallery-item elementor-gallery-item elementor-animated-content\" href=\"https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/adrian-ghenie-kniender-maennlicher-akt-mit-erhobenen-haenden-2024-c-infinitart-foundation.jpg\" data-elementor-open-lightbox=\"yes\" data-elementor-lightbox-slideshow=\"74cd842\" data-elementor-lightbox-title=\"adrian-ghenie-kniender-maennlicher-akt-mit-erhobenen-haenden-2024-c-infinitart-foundation\" data-e-action-hash=\"#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6OTgyNCwidXJsIjoiaHR0cHM6XC9cL2F0by52aXNpb25cL21hZ2F6aW5lXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI1XC8wM1wvYWRyaWFuLWdoZW5pZS1rbmllbmRlci1tYWVubmxpY2hlci1ha3QtbWl0LWVyaG9iZW5lbi1oYWVuZGVuLTIwMjQtYy1pbmZpbml0YXJ0LWZvdW5kYXRpb24uanBnIiwic2xpZGVzaG93IjoiNzRjZDg0MiJ9\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-gallery-image elementor-gallery-item__image\" data-thumbnail=\"https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/adrian-ghenie-kniender-maennlicher-akt-mit-erhobenen-haenden-2024-c-infinitart-foundation-216x300.jpg\" data-width=\"216\" data-height=\"300\" aria-label=\"Dieses Bild zeigt das Gem\u00e4lde &quot;Kniender M\u00e4nnlicher Akt mit erhobenen H\u00e4nden&quot; von Adrian Ghenie.\" role=\"img\" ><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-gallery-item__overlay\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"e-gallery-item elementor-gallery-item elementor-animated-content\" href=\"https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/adrian-ghenie-studie-nach-die-selbstseher-2024-c-infiniart-foundation.jpg\" data-elementor-open-lightbox=\"yes\" data-elementor-lightbox-slideshow=\"74cd842\" data-elementor-lightbox-title=\"adrian-ghenie-studie-nach-die-selbstseher-2024-c-infiniart-foundation\" data-e-action-hash=\"#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6OTgyNSwidXJsIjoiaHR0cHM6XC9cL2F0by52aXNpb25cL21hZ2F6aW5lXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI1XC8wM1wvYWRyaWFuLWdoZW5pZS1zdHVkaWUtbmFjaC1kaWUtc2VsYnN0c2VoZXItMjAyNC1jLWluZmluaWFydC1mb3VuZGF0aW9uLmpwZyIsInNsaWRlc2hvdyI6Ijc0Y2Q4NDIifQ%3D%3D\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-gallery-image elementor-gallery-item__image\" data-thumbnail=\"https:\/\/ato.vision\/magazine\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/adrian-ghenie-studie-nach-die-selbstseher-2024-c-infiniart-foundation-258x300.jpg\" data-width=\"258\" data-height=\"300\" aria-label=\"Dieses Bild zeigt das Gem\u00e4lde &quot;Studie nach die Selbstseher&quot; von Adrian Ghenie.\" role=\"img\" ><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-gallery-item__overlay\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4b262ee elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4b262ee\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"text-align: center;\">Links: Adrian Ghenie, Kniender m\u00e4nnlicher Akt mit erhobenen H\u00e4nden 1, 2024, 210 x 150 cm, \u00d6l auf Leinwand, \u00a9\ufe0f Adrian Ghenie. Foto \u00a9 Infinitart Foundation<br \/>Rechts: Adrian Ghenie, Studie nach Die Selbstseher I, 2024, 140 x 120 cm, Kohle auf Papier, \u00a9\ufe0f Adrian Ghenie. Foto \u00a9 Infinitart Foundation<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liese Schmidt und Maria Vittoria Maiello haben sich die Ausstellung Schattenbilder des rum\u00e4nischen Malers Adrian Ghenie in der Albertina in Wien angesehen. Was uns dessen Adaptionen verlorener Werke Egon Schieles \u00fcber die Jetztzeit sagen und ob wir uns das anh\u00f6ren m\u00fcssen, dar\u00fcber machen sich die beiden Autorinnen Gedanken.<br \/>\nLesezeit: 8 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