
Kunst und die Frage nach der Care-Arbeit
Sorgen, pflegen, schützen – Helena Kühnemann geht dem Verhältnis von Care-Arbeit und Care-Kunst auf die Spur und fragt sich, worum wir uns eigentlich kümmern.
Lesezeit: 2 Minuten

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Herz gegen Kopf, Verstand gegen Gefühl.
Helena Kühnemann begibt sich in den Abgrund der Binarität – mit erstaunlich soften Ergebnissen.
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Helena Kühnemann sucht tröstliche Worte: Der steinige Weg der Kunstkarriere ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Oder so ähnlich.
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Junge Kunstschaffende haben bei jeder Anfrage Angst, eine große Chance zu verpassen. Zeit, das Neinsagen wieder zu erlernen, findet unsere Kolumnistin Helena Kühnemann.
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„Sorry seems to be the easiest word“ – zumindest in der Kunstwelt. Wie Routine für Trägheit sorgt und somit das progressive Potential von Kunst verspielt.
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Die meisten Künstler*innen können nicht von ihrer Kunst leben. Unsere Autorin Helena Kühnemann hat sich bei Kunstschaffenden umgehört, welche Arbeiten sie verrichten, um ihre künstlerische Arbeit zu finanzieren.
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Kritik an der eigenen künstlerischen Arbeit kann absolut niederschmetternd sein. Wie geht man damit am Besten um? Vier Vorschläge.
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An dieser Stelle gibt es regelmäßig Memes von unserem Lieblings-Art-Meme-Account Freeze Magazine. Kommentiert werden sie von Helena Kühnemann, Autorin und Künstlerin aus Berlin.